Selbstfindung als Mama

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Selbstfindung als Mama. Klingt erstmal irgendwie egoistisch. Unangebracht. Schließlich bedeutet Mama sein in den ersten Jahren irgendwie auch ein Stück weit seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zurückzustellen.

Und man tut es ja gern, weil man das Kostbarste der Welt zurückbekommt. Mutterliebe. Pure, reine, bedingungslose Liebe. Viele Frauen erfahren erst durch ihre Kinder was es heißt wirklich zu lieben.

Und trotz dieser Liebe und all den wundervollen Erfahrungen mit und durch unsere Kinder, bleiben wir eigenständige Personen. Mit eigenen Geschichten, Erfahrungen, Prägungen und Sehnsüchten.

Mutterschaft sollte keine vollständige Selbstaufgabe sein. Denn Selbstaufgabe bedeutet auf Dauer sich selbst Stück für Stück zu verlieren. Und wer oder was bleibt, wenn wir uns selbst verloren haben?

Wir verlieren uns alle ein Stück weit durch das Mama werden. Dieses Verlieren birgt die wundervolle Chance, sich selbst wieder oder neu zu entdecken. Gerade durch die Mutterschaft, durch all die Dinge & Gefühle, mit denen wir – gerade weil wir Mama sind – konfrontiert werden, haben wir die Chance uns neu zusammenzusetzen.

Selbstfindung als Mama bedeutet für mich sich selbst und das Leben neu zu entdecken, neu zu definieren, altes loszulassen um den Weg für neue Geschichten zu ebnen. Eigene Geschichten. Frei von alten Glaubenssätzen, belastenden Gefühlen und Selbstvorwürfen.

Eine Mama, die sich selbst gefunden hat, zeigt ihren Kindern die Welt aus einem anderem Blickwinkel, als eine Mama, die täglich mit sich selbst & dem Leben hadert, oder?

Selbstfindung als Mama ist also alles andere als egoistisch. Vielleicht ist es sogar das größte Geschenk, dass du deinen Kindern machen kannst 💛

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